<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Friedensblog &#8211; Friedensblog</title>
	<atom:link href="https://www.friedensblog.net/author/friedensblog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.friedensblog.net</link>
	<description>Südtirol</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 14:22:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/07/cropped-friedensblog-icon-1-150x150.png</url>
	<title>Friedensblog &#8211; Friedensblog</title>
	<link>https://www.friedensblog.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Laas – Steine als Friedensbotschafter</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/19/laas-steine-als-friedensbotschafter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1100</guid>

					<description><![CDATA[Wie kann man ein Zeichen für Frieden setzen? Es bewegt sich einiges, leider unbeachtet von den Mainstream-Medien: Neben den Friedenswäldern und&#160; Friedensgärten, den Friedenswegen und&#160;Friedensbankln &#160;werden bunte Steine zu Friedensbotschaftern. In der Gemeinde Laas haben junge Menschen das Projekt “Friedenssteine” gestartet. Im Rahmen dieser Initiative&#160;gestalten Kinder und Jugendliche Steine mit Friedenssymbolen, ermutigenden Botschaften und kreativen<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/08/19/laas-steine-als-friedensbotschafter/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie kann man ein Zeichen für Frieden setzen? Es bewegt sich einiges, leider unbeachtet von den Mainstream-Medien: Neben den Friedenswäldern und&nbsp; Friedensgärten, den Friedenswegen und&nbsp;<em>Friedensbankln &nbsp;</em>werden bunte Steine zu Friedensbotschaftern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Gemeinde Laas haben junge Menschen das Projekt “Friedenssteine” gestartet. Im Rahmen dieser Initiative&nbsp;gestalten Kinder und Jugendliche Steine mit Friedenssymbolen, ermutigenden Botschaften und kreativen Motiven. Die Steine werden anschließend an öffentlichen Orten ausgelegt, wo sie von anderen Menschen entdeckt werden können.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/friedenssteine_laas/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.instagram.com/friedenssteine_laas/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder gefundene Stein soll Freude schenken, zum Nachdenken anregen und die Botschaft des Friedens weitertragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht aus vielen kleinen Gesten eine gemeinsame Aktion für mehr Zusammenhalt, Hoffnung und Frieden – ganz nach dem Motto:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine kleine Geste kann viel bewegen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Promotoren der Initiative freuen sich über alle, die mitmachen und die Friedensbotschaft weitertragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu unter dem Link</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.ssp-laas.com/projekte/projekt-friedenssteine" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ssp-laas.com/projekte/projekt-friedenssteine</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Menschen töten – für nichts</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/19/menschen-toeten-fuer-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1098</guid>

					<description><![CDATA[Der Bericht eines ehemaligen US-Marinesoldaten &#8222;Wir dachten, etwas zu tun, auf das wir stolz sein konnten. Aber unsere Vorgesetzten konnten nie klar darlegen, wie unsere Einsätze, unsere ausgeübte Gewalt und unsere erlittenen Verluste irgendjemanden in den Vereinigten Staaten sicherer machten.&#8220; Dies antwortet ein ehemaliger US-Soldat über seinen Einsatz in Afghanistan auf die Frage, warum so<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/08/19/menschen-toeten-fuer-nichts/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Bericht eines ehemaligen US-Marinesoldaten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Wir dachten, etwas zu tun, auf das wir stolz sein konnten. Aber unsere Vorgesetzten konnten nie klar darlegen, wie unsere Einsätze, unsere ausgeübte Gewalt und unsere erlittenen Verluste irgendjemanden in den Vereinigten Staaten sicherer machten</em>.&#8220; Dies antwortet ein ehemaliger US-Soldat über seinen Einsatz in Afghanistan auf die Frage, warum so viele amerikanische Soldaten nach ihrer Rückkehr aus diesem Krieg Suizid begehen.&nbsp;<strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als 22-Jähriger kämpfte der US-Marinesoldat Thomas Gibbons-Neff als Anführer eines Scharfschützenteams im Krieg gegen Afghanistan, der 200.000 Menschen das Leben kostete. Zurück in seiner Heimat berichtete er über viele Jahre als Journalist für die New York Times vor allem über Afghanistan. Heute arbeitet er als Lehrer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um seine eigenen Kriegserfahrungen zu verarbeiten, reiste er im Frühjahr 2026 im Auftrag der New York Times nach Afghanistan um dort den heutigen hochrangigen Kommandanten Mullah Rahim Gulab, gegen den und seine Talibangruppe er vor 16 Jahren gekämpft hatte, zu treffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibbons-Neffs Bericht über diese Begegnung zwischen zwei Menschen ist ein bewegendes Dokument der Sinnlosigkeit bewaffneter Konflikte.&nbsp;(link)&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.infosperber.ch/politik/welt/ich-habe-sechs-menschen-getoetet-fuer-nichts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.infosperber.ch/politik/welt/ich-habe-sechs-menschen-getoetet-fuer-nichts/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unseren jungen Menschen wird heute gesagt, wir müssen kriegstüchtig werden, um möglichst viele&nbsp;<a href="https://tkp.at/2026/08/11/wie-koennen-wir-helfen-mehr-russen-zu-toeten-neuer-tiefpunkt-der-deutschen-presse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Russen töten</a>&nbsp;zu können,&nbsp;denn davon hängt unser aller Sicherheit ab.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einschränkung der Souveränität der Staaten</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/17/einschraenkung-der-souveraenitaet-der-staaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1094</guid>

					<description><![CDATA[Das ist die Forderung von Albert Einstein in einem Brief vom 30. Juli 1932 an Sigmund Freud, um &#8222;internationale Sicherheit&#8220; zu gewährleisten, d.h. um Kriege zu verhindern. Gleichzeitig stellt sich Einstein die Frage, wie es möglich ist, dass eine kleine Minderheit, die Herrschenden, die Macht hat, die Massen &#8222;bis zur Raserei und Selbstaufopferung zu entflammen&#8220;.<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/08/17/einschraenkung-der-souveraenitaet-der-staaten/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das ist die Forderung von Albert Einstein in einem Brief vom 30. Juli 1932 an Sigmund Freud, um &#8222;internationale Sicherheit&#8220; zu gewährleisten, d.h. um Kriege zu verhindern. Gleichzeitig stellt sich Einstein die Frage, wie es möglich ist, dass eine kleine Minderheit, die Herrschenden, die Macht hat, die Massen &#8222;bis zur Raserei und Selbstaufopferung zu entflammen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich, die weisen Überlegungen von Albert Einstein in Ruhe zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; (Artikel entnommen aus &#8222;Publik-Forum ExtraThema, Ausgabe Jänner 2026, S. 18)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/Lettera.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/Lettera.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mettici la firma! Unterschreibe auch Du!</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/11/1079/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 13:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1079</guid>

					<description><![CDATA[https://firmereferendum.giustizia.it/referendum/open/dettaglio-open/6100008 Appell von&#160; David Hofmann Wenn wir Menschen die Hoffnung verlieren, dann verlieren wir auch die Energie und Kraft uns einzusetzen und so nimmt das, was uns die Hoffnung raubt dann noch eher die Überhand &#8211; ein Teufelskreislauf entfaltet sich. Die Monster, von denen Gramschi sprach, setzen sich durch. Ich habe den Eindruck, genau das<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/08/11/1079/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://firmereferendum.giustizia.it/referendum/open/dettaglio-open/6100008" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://firmereferendum.giustizia.it/referendum/open/dettaglio-open/6100008</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Appell v</strong><strong>on&nbsp;</strong><strong> David Hofmann</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir Menschen die Hoffnung verlieren, dann verlieren wir auch die Energie und Kraft uns einzusetzen und so nimmt das, was uns die Hoffnung raubt dann noch eher die Überhand &#8211; ein Teufelskreislauf entfaltet sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Monster, von denen Gramschi sprach, setzen sich durch. Ich habe den Eindruck, genau das geschiet gerade insbesondere bei der Friedensarbeit: die Zuname an Konflikten und Kriegen verunsichert viele und etliche antworten darauf mit dem Reflex &#8222;wir müssen uns Aufrüsten, um uns zu verteidigen&#8220; andere glauben schlicht nicht mehr daran, dass Gewaltfreiheit eine Chance haben kann. Und dabei ginge es darum, Gewaltfreiheit genau in dieser Situation kraftvoller zu verteidigen und zu vertreten. Gerade im Antlitz der sich zuspitzenden globalen Spannungen und zunehmenden Kriege müsste ein Volksbegehren zur &#8222;Istituzione e modalità di finanziamento del Dipartimento della difesa civile, non armata e nonviolenta&#8220; starke Unterstützung erfahren. Frieden ist (viel) Arbeit, das zeigt auch das Volksbegehren. Aber wie zentral diese Arbeit ist, damit die Menschheit irgendwann die Reife erlangt, die sie haben könnte, als eine Spezies die sich nicht selbst in den Ruin treibt, sondern prosperiert und in Kultur und Wissenschaft gedeiht. Über den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Krieg haben wir an anderer Stelle schon ausführlich geschrieben</p>



<p class="wp-block-paragraph">(<a href="https://climateaction.bz/friedenspolitik-und-klimawandel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>https://climateaction.bz/friedenspolitik-und-klimawandel/</strong></a><strong>).</strong> Es bleiben nur mehr wenige Wochen und es gilt noch viele Unterschriften zu sammeln, um der Realität einer gewaltfreien Verteidigung näher zu kommen: packen wirs an! Sprechen wir jetzt mit unseren Freunden und Bekannten darüber und motivieren sie das Volksbegehren zu unterschreiben!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kasino-Kapitalismus braucht Kriege</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/09/kasino-kapitalismus-braucht-kriege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1074</guid>

					<description><![CDATA[In diesem eindringlichen Beitrag blickt Patrik Baab zurück auf seine Zeit als Korrespondent in London und zieht eine blutige Bilanz: Hinter der glitzernden Fassade der City of London und dem Casinokapitalismus verbirgt sich ein System, das Kriege nicht nur in Kauf nimmt, sondern sie zur eigenen Existenzsicherung benötigt. Am Beispiel des Irak-Kriegs 2003 und der<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/08/09/kasino-kapitalismus-braucht-kriege/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesem eindringlichen Beitrag blickt Patrik Baab zurück auf seine Zeit als Korrespondent in London und zieht eine blutige Bilanz: Hinter der glitzernden Fassade der City of London und dem Casinokapitalismus verbirgt sich ein System, das Kriege nicht nur in Kauf nimmt, sondern sie zur eigenen Existenzsicherung benötigt.<br><br>Am Beispiel des Irak-Kriegs 2003 und der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine zeigt Baab auf, wie Bodenschätze und Ressourcen als neue Sicherheiten für ein kollabierendes Finanzsystem dienen. Er beleuchtet das Schicksal derer, die den Preis für diesen Reichtum zahlen – von den ukrainischen Frauen im Londoner „Chelsea Cloisters“ bis hin zu den Arbeitern im Donbas.<br><br>In diesem Beitrag geht es um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Tatort London: Wie die City of London als extralegale Zone und mächtigste Finanzlobby der Welt Kriege finanziert und vom Chaos profitiert.</li>



<li>Bankers Wars: Warum Ressourcen wie Öl, Gas und seltene Erden die Grundlage für gehebelte Derivatgeschäfte sind und warum das Finanzsystem ohne neue Beute zusammenbrechen würde.</li>



<li>Die Rolle der Oligarchen: Wie ukrainische Vermögen in westliche Steuerparadiese verschwinden, während das Herkunftsland verarmt und deindustrialisiert wird.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Geopolitische Weichenstellungen: Die Interessen von Big Energy (Shell, Exxon, Chevron) und die Beteiligung von Akteuren wie Hunter Biden an der ukrainischen Burisma Holding.</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die blutige Bilanz: Warum der Ukraine-Konflikt und künftige Eskalationen als eine gigantische „Konkursverschleppung“ des Kapitalsystems zu werten sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://katharinavomtanneneck.substack.com/p/warum-frieden-fur-die-globalen-eliten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://katharinavomtanneneck.substack.com/p/warum-frieden-fur-die-globalen-eliten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Patrik Baab</strong>&nbsp;ist ein deutscher&nbsp;<strong>Journalist, Politikwissenschaftler und Publizist</strong>, der vor allem durch seine Recherchen zu Geheimdiensten, geopolitischen Konflikten und seine Berichterstattung aus Krisengebieten bekannt geworden ist.&nbsp;Langjährige Tätigkeit für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, darunter der&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norddeutscher_Rundfunk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NDR</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hessischer_Rundfunk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HR</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saarl%C3%A4ndischer_Rundfunk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SR</a>&nbsp;und die&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ARD" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ARD</a>. Über vier Jahrzehnte Reportertätigkeit unter anderem auf dem Balkan, in Afghanistan, Russland, Großbritannien und Osteuropa.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>General Vad packt aus: „Deutschland steht kurz vorm Schlag“ </title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/06/general-vad-packt-aus-deutschland-steht-kurz-vorm-schlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1072</guid>

					<description><![CDATA[General Erich Vad war acht Jahre lang militärpolitischer Berater von Angela Merkel. Kein Pazifist — ein Militärstratege! Und er sagt: Deutschland steuert direkt in einen Krieg, den es nicht überleben würde. Die Zeit läuft. Vad warnt mit sehr klaren Worten. Putin dürfe nicht verteufelt werden. Er stellt die Frage: Wird Putin bewusst als äußerer Feind<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/08/06/general-vad-packt-aus-deutschland-steht-kurz-vorm-schlag/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">General Erich Vad war acht Jahre lang militärpolitischer Berater von Angela Merkel. Kein Pazifist — ein Militärstratege! Und er sagt: Deutschland steuert direkt in einen Krieg, den es nicht überleben würde. Die Zeit läuft. Vad warnt mit sehr klaren Worten. Putin dürfe nicht verteufelt werden. Er stellt die Frage: Wird Putin bewusst als äußerer Feind hochgehalten, um von innerer Misere abzulenken?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch eine weitere klare Warnung von Erich Vad: „Die USA reiten uns in den Krieg&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das Gespräch nicht in voller Länge anhören möchte, wird eingeladen, zumindest die erste Sequenz zu hören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="„Kurz vorm Schlag!“ 🚨 General Vad warnt Deutschland" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/HZcTPzfRMe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/08/05/1068/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 19:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1068</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt sie wirklich, diese Bank. Vor dem Hintereingang der Sparkass in Bozen. Warum weiß wohl niemand mehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="623" src="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/panchina-1024x623.jpg" alt="" class="wp-image-1070" srcset="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/panchina-1024x623.jpg 1024w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/panchina-300x182.jpg 300w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/panchina-768x467.jpg 768w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/panchina-1536x934.jpg 1536w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/08/panchina.jpg 1557w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Es gibt sie wirklich, diese Bank. Vor dem Hintereingang der Sparkass in Bozen. Warum weiß wohl niemand mehr.</em></strong></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pazifismus – aber erst wenn der Krieg zu Ende ist</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/07/30/pazifismus-aber-erst-wenn-der-krieg-zu-ende-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1057</guid>

					<description><![CDATA[Der größte und einzig wirksame Werbeträger des Pazifismus, man kann es leider nicht anders sagen, war und bleibt der Krieg selbst, nachdem er stattgefunden hat.  Der französische Pazifist Jean Giono hat 1937 ein kleines Buch mit großer Wirkung veröffentlicht. Es heißt: Gehorsamsverweigerung – Refus d’obéissance. In dieser Schrift bemängelt er, dass selbst viele Pazifisten sich<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/07/30/pazifismus-aber-erst-wenn-der-krieg-zu-ende-ist/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Der größte und einzig wirksame Werbeträger des Pazifismus, man kann es leider nicht anders sagen, war und bleibt der Krieg selbst, <em>nachdem</em> er stattgefunden hat. </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der französische Pazifist Jean Giono hat 1937 ein kleines Buch mit großer Wirkung veröffentlicht. Es heißt: Gehorsamsverweigerung – <em>Refus d’obéissance</em>. In dieser Schrift bemängelt er, dass selbst viele Pazifisten sich mit dem Thema Krieg arrangieren würden. Die einen betreiben Schwarzhandel, die anderen horten Vorräte, die dritten, gerne die Intellektuellen, reden sich heraus: Krieg wird es doch immer geben. Das lässt sich doch nicht verhindern. Gehört das nicht zur Natur des Menschen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht reden auch heute bald die nächsten Pazifisten so. Die falschen Pazifisten von früher tun es schon länger: Aus „Nie wieder Krieg“ soll eine Form von Arrangement mit den Zeitläufen entstehen. Propaganda wirkt durch Wiederholung über lange Zeiträume. Es ist stets ein langer Weg von Ablehnung bis Akzeptanz. Doch was stiftet Frieden? Der größte und einzig wirksame Werbeträger des Pazifismus, man kann es leider nicht anders sagen, war und bleibt der Krieg selbst, nachdem er stattgefunden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst nach dem Krieg, nach der totalen Zerstörung, der Ausblutung eines ganzen Volkes, der Opferung der aktuellen Generation für eine vermeintlich bessere zukünftige, folgt ein Umdenken. Das nihilistische Drehbuch muss erst von Anfang bis Ende erzählt werden, damit der Frieden über den Krieg triumphieren darf. Das Leben der nächsten Generation muss durch den Tod der heutigen erkauft werden. Der Krieg hat seine eigene Erzählung vom Bevölkerungsaustausch. Für die nihilistischen Drehbuchschreiber der Kriegsmaschinerie entsteht das Leben erst durch den Tod.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das beste Beispiel für diese innere Re-volte, also den Rücksprung von Krieg zu Frieden, liefert besonders plakativ der (Kriegs)Chronist des 20. Jahrhunderts, Ernst Jünger, in seiner Schrift „Der Friede. Ein Wort an die Jugend Europas und an die Jugend der Welt”. Nach eindrücklichen Schilderungen von Kämpfen und Gemetzel, wie in den “Stahlgewittern” und “Wäldchen 125” widmet sich Jünger zum Ende des Zweiten Weltkrieges der Frage, wie der Frieden zu bewahren ist. Da war sein Sohn Ernstl, der wegen defätistischer Äusserungen fast vor ein Kriegsgericht gekommen wäre, schon gefallen. Jünger entwirft in dieser Schrift die Konturen einer europäischen und internationalen Sicherheitsarchitektur von der europäischen Einigung hin zum Weltstaat (dem eine eigene Schrift gewidmet ist).</p>



<p class="wp-block-paragraph">War Jünger, der drastisch-realistische Chronist des Krieges, in Sachen Friedenssicherung ein Phantast? Aus heutiger Sicht war es sicher eine Illusion zu glauben, dass Institutionen Frieden sichern würden, und zwar entgegen dem Willen von Menschen. Institutionen dienen erst mal den Herrschenden. Und es ist am Ende eher die allgemeine Stimmung, die darüber entscheidet, wie Menschen zu Krieg und zu Frieden stehen, als Prinzipien.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die neueste Politikpsychose: Aufrüstung über alles</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Stimmungsumschwung bewirkt die Politik sicherheitshalber gleich selbst mit. Die Massnahmen beschliesst man schon heute, der Kriegsgrund wird sich später dann schon finden lassen. Werfen wir einen Blick auf die gängigen Bestrebungen, die in Deutschland und Europa in Richtung Krieg führen. Es sind etliche und man vergisst viele davon in der Rückschau leicht, da einige der Meldungen als kurzlebige Schlagzeile mal aufflackerte und dann wieder verglimmt. Wie Leuchtspurmunition im kalten NATO-Nachthimmel.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laut NATO-Ziel sollen <a href="https://substack.com/redirect/d1c4013c-55e2-41ff-95df-2afc82342bea?j=eyJ1IjoiNDhwN3NpIn0.c2_Y7GJPH-VTlSgEfHv2Nr4MzZ5-zhzjBrXET-7X-J8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5% des BIP</a> in Rüstung fließen.</li>



<li><a href="https://substack.com/redirect/e2cf78fb-5c1d-47b5-a662-d2db6442d8ac?j=eyJ1IjoiNDhwN3NpIn0.c2_Y7GJPH-VTlSgEfHv2Nr4MzZ5-zhzjBrXET-7X-J8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Für 2026 steckt die Bundesregierung 108 Milliarden in Rüstung, bis 2029 sollen es knapp 153 Milliarden sein. </a>Die Bereichsausnahme der Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse macht es möglich.</li>



<li><a href="https://substack.com/redirect/054f2a53-e7c6-4e3c-92b6-9409ab1ea492?j=eyJ1IjoiNDhwN3NpIn0.c2_Y7GJPH-VTlSgEfHv2Nr4MzZ5-zhzjBrXET-7X-J8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochrüstungsinitiativen: </a>Beschaffungsrecht wurde reformiert und über das novellierte Bundeswehrbeschaffungsbeschleunigungsgesetz und das neue Bundeswehrplanungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz beschleunigt. Ziel ist das Hochfahren industrieller Produktion.</li>



<li><a href="https://substack.com/redirect/6b3ac37e-e72b-440a-aead-8e27c21d96e6?j=eyJ1IjoiNDhwN3NpIn0.c2_Y7GJPH-VTlSgEfHv2Nr4MzZ5-zhzjBrXET-7X-J8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neuer Wehrdienst: </a>Alle 18-jährigen Männer ab Jahrgang 2008 erhalten einen verpflichtend zu beantwortenden Fragebogen, für Frauen ist er freiwillig. Erste Musterungen 2026, flächendeckend ab Mitte 2027 – eintägig, mit medizinischer Untersuchung, Eignungs- und Persönlichkeitstest.</li>



<li>Reichen die Freiwilligen nicht aus, kann eine <a href="https://substack.com/redirect/17a4a89e-b82d-45b7-a286-b80085affbbb?j=eyJ1IjoiNDhwN3NpIn0.c2_Y7GJPH-VTlSgEfHv2Nr4MzZ5-zhzjBrXET-7X-J8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bedarfswehrpflicht</a> folgen. Darin ist ein Losverfahren als letztes Mittel vorgesehen. Mit welchem Recht kann eine Generation eigentlich die andere per Zufall ausgewählt in den Tod schicken? Jean Giono fragte sich das Gleiche.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das “Friedensbankl” vor dem Kriegerdenkmal in Mals</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/07/26/das-friedensbankl-vor-dem-kriegerdenkmal-in-mals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 09:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1045</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="685" src="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/07/26-05.25.-Z-Friedhof-Friedensbankl-5-1024x685.jpg" alt="" class="wp-image-1046" srcset="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/07/26-05.25.-Z-Friedhof-Friedensbankl-5-1024x685.jpg 1024w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/07/26-05.25.-Z-Friedhof-Friedensbankl-5-300x201.jpg 300w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/07/26-05.25.-Z-Friedhof-Friedensbankl-5-768x514.jpg 768w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/07/26-05.25.-Z-Friedhof-Friedensbankl-5-1536x1028.jpg 1536w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/07/26-05.25.-Z-Friedhof-Friedensbankl-5-2048x1371.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedensweg zum „Kofel“ in Kastelruth</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2026/07/23/friedensweg-zum-kofel-in-kastelruth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 19:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=1041</guid>

					<description><![CDATA[Neben dieser Installation von Schüler*innen der 4. und 5. Klasse der Grundschule Kastelruth stehen die zwei Worte „umarmt – abbracciato“ In Kastelruth erhebt sich nördlich vom Zentrum der „Kofel“, auch Kalvarienberg genannt. Hier stand schon zur Römerzeit eine Festung (daher der Name Kastelruth, von lat. castellum ruptum) und später eine mittelalterliche Ritterburg. Um 1700 wurde<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2026/07/23/friedensweg-zum-kofel-in-kastelruth/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neben dieser Installation von Schüler*innen der 4. und 5. Klasse der Grundschule Kastelruth stehen die zwei Worte „umarmt – abbracciato“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Kastelruth erhebt sich nördlich vom Zentrum der „Kofel“, auch Kalvarienberg genannt. Hier stand schon zur Römerzeit eine Festung (daher der Name Kastelruth, von lat. <em>castellum ruptum</em>) und später eine mittelalterliche Ritterburg. Um 1700 wurde der Felshügel zu einer beliebten Wallfahrtsstätte. Der Zugang dorthin trägt den Namen „Friedensweg“ (nicht Ritterweg!).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit läuft am Kofel eine Freiluftausstellung „Kunst und Kofel“, organisiert vom lokalen Künstlerverein „Kunst unterm Schlern“. Dieser Verein hat auch Kinder vom Kindergarten und von der Grundschule zum Mitmachen eingeladen, die sich sehr kreativ mit dem Thema Frieden auseinandergesetzt haben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
