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	<title>Reaktionen &#8211; Friedensblog</title>
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	<description>Südtirol</description>
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	<title>Reaktionen &#8211; Friedensblog</title>
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		<title>Reaktionen zum Rundbrief #3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Beitrag listen wir die Reaktionen auf unseren 3. Rundbrief auf. Die Auflistung erfolgt in chronologischer Reihenfolge. Danke für euren Einsatz. Grad Buch fertig geschrieben (vorgestern), über die Rückoptanten… und alle sagen, es darf nie mehr Krieg geben… ich hab so traurige Geschichten gehört, 80 Jahre nach Kriegsende sind die Schatten da, auch bei<div class="more-link">
				 <a href="https://www.friedensblog.net/2025/08/11/rb03-reaktionen/" class="link-btn theme-btn"><span>Weiterlesen </span> <i class="fa fa-caret-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag listen wir die Reaktionen auf unseren 3. Rundbrief auf. Die Auflistung erfolgt in chronologischer Reihenfolge.</p>



<span id="more-115"></span>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Danke für euren Einsatz. Grad Buch fertig geschrieben (vorgestern), über die Rückoptanten… und alle sagen, es darf nie mehr Krieg geben… ich hab so traurige Geschichten gehört, 80 Jahre nach Kriegsende sind die Schatten da, auch bei den Nachkommen. So wichtig da hellhörig zu sein, meine Kids hören zunehmend Leute mit Heil Hitler grüßen (meine Tochter arbeitet bei den Nachteulen/ streetworker von Forum Prävention) ihr könnt gerne meinen Namen dazuschreiben, wohne in Bozen, ganz liebe Grüße,<br><em><strong>AnAstrid Kofler</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Hallo an alle! Ich möchte mich für euren Einsatz für Frieden bedanken. In einer Zeit, wo medial allenthalben wieder Kriegsgeflüster verbreitet wird, ist die Stimme aus dem Volk, die sich für Frieden ausspricht, umso wichtiger.  Gern unterstütze ich dies auch mit meinem Statement:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der anhaltenden Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen, aber auch anderer militärischer Konflikte, die wir weniger stark auf unserem westlichen Radar haben,  möchte ich meine tiefe Besorgnis und mein klares Bekenntnis zum Pazifismus zum Ausdruck bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lehne jegliche Form von Gewalt als Mittel zur Lösung politischer oder territorialer Konflikte ab. Krieg bedeutet immer Leid i großem Maße – für Zivilisten, für Soldaten, für ganze Gesellschaften. Kein geopolitisches Ziel rechtfertigt die Zerstörung von Leben, Städten und Lebensgrundlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zwei obgenannten Kriege sind ein klarer Bruch des Völkerrechts und müssen ebenso unmissverständlich verurteilt werden. Beide Konflikte zeigen auf erschütternde Weise, wie Gewaltspiralen eskalieren und Menschlichkeit auf der Strecke bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich appelliere an die beteiligten Parteien sowie die internationale Gemeinschaft, sofortige Schritte in Richtung Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zu unternehmen. Es braucht Dialog statt Waffen, Vermittlung statt Eskalation. Ein dauerhafter Friede ist nicht militärisch herstellbar – er kann nur durch Verständigung, gegenseitige Anerkennung und den unbedingten Willen zur Versöhnung erreicht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insofern stelle ich mich auch unmissverständlich gegen den jetzt in Europa ausgebrochenen Aufrüstungswahn und gegen die von vielen Medien unterstützte und subtil forcierte Kriegspropaganda.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn schon, muss mehr Geld in die Friedenstauglichkeit und nicht in die Kriegstauglichkeit investiert werden! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Luis Spath, Lana</em></strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Hier mein Beitrag, den du gerne veröffentlichen darfst. Danke für dein Engagement!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich begrüße und unterstütze den Friedensblog, weil die zunehmende Militarisierung unserer Gesellschaft bedenkliche Ausmaße annimmt. Geschichte und Gegenwart zeigen: Waffen schaffen keinen Frieden, sondern verlängern nur Konflikte und Leid. Statt weitere Milliarden in Aufrüstung zu investieren, sollten wir diese dringend für den Klimaschutz und die Energiewende einsetzen – denn die ökologische Krise ist die eigentliche Bedrohung unserer Zukunft. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frieden bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern auch gerechte Lebensbedingungen und den Schutz unseres Planeten. Der Friedensblog setzt hier ein wichtiges Zeichen und fordert zum Umdenken auf: Weg von der Eskalation, hin zu nachhaltigen Lösungen. Dafür stehe ich voll und ganz. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hier einen Auszug aus meinem letzten Vortrag in Bologna  </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">L&#8217;Alleanza atlantica ha deciso di aumentare la spesa militare al 5% del PIL entro il 2035. Per l&#8217;Italia ciò si tradurrebbe in un aumento da 34 a oltre 100 miliardi annui. Con questa somma, si potrebbero riqualificare in modo profondo quasi 6.000 appartamenti ogni giorno, creare migliaia di posti di lavoro, combattere la povertà energetica, migliorare la qualità dell’aria e mitigare la crisi climatica.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Norbert Lantschner </strong></em><br>Erd-Charta-Botschafter<br>Ambasciatore-Carta-Della-Terra, 05.07.2025</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“Facciamo in modo che la nostra epoca venga ricordata per il risvegliarsi di un nuovo rispetto per la vita, per la tenacia nel raggiungere la sostenibilità, per un rinnovato impegno nella lotta per la giustizia e la pace e per la gioiosa celebrazione della vita.”<br>Dalla Carta della Terra</em><br><em> <br>&#8222;Lasst uns unsere Zeit so gestalten, dass man sich an sie erinnern wird als eine Zeit, in der eine neue Ehrfurcht vor dem Leben erwachte, als eine Zeit, in der nachhaltige Entwicklung entschlossen auf den Weg gebracht wurde, als eine Zeit, in der das Streben nach Gerechtigkeit und Frieden neuen Auftrieb bekam und als eine Zeit der freudigen Feier des Lebens.&#8220;<br>Aus der Erd-Charta</em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich schließe mich aus tiefster Überzeugung, aus Liebe zum Leben und im Glauben daran, dass Frieden und soziales Miteinander-Umgehen der einzig gangbare Weg in eine gute Zukunft für so viele Menschen als möglich ist, eurem Friedensappell an.<br><br>Krieg bringt vielen Menschen Elend, Not, Unmenschlichkeit, nimmt ihnen Leben und Zukunft. Einigen wenigen Menschen bringt er Macht und viel Geld.<br><br>Der Homo sapiens (sapiens) sollte seinem Namen Ehre erweisen und mitDENKEN und entsprechend handeln. Wir haben genügend Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart, um zu wissen, was passiert, wenn Krieg herrscht und welche Krisen nach einem Krieg (nicht) zu bewältigen sind.<br>Ich bin dankbar, dass ich in Frieden aufwachsen durfte und hoffe, dass ich auch mein weiteres Leben in Frieden leben kann.<br>Ich bin mir sehr bewusst, dass das nicht selbstverständlich ist und dass ich Glück hatte und habe, in dieser Zeit und an diesem Ort geboren worden zu sein.<br><br>Jeder von uns kann im kleinen Umkreis (Familie, Freundeskreis, Arbeitsplatz, Vereinsleben, Dorfleben&#8230;) täglich Frieden, Respekt und Menschlichkeit verbreiten. Und mit seinem Konsumverhalten gewisse Entwicklungen unterstützen. Oder eben nicht.<br><br>Mit freundlichen und friedlichen Grüßen<br><em><strong>Magdalena Gasser</strong></em>, Steinegg</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wir schliessen uns eurem Friedensappell an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Herr Johann Mair trifft den Nagel auf den Kopf,die Kirchlichen sind an den Verbrechen der CoronaZeit mit Schuld!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich beschäftigt immer wieder die Frage: kann man mit Waffen Frieden schliessen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eindeutig NEIN, nur die Waffenindustrie schöpft aus Kriege satte Gewinne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Stellt euch vor es wäre Krieg und keine geht hin!“ <br>Mit Dankbarkeit <br><strong><em>Waldner Tanja</em></strong> aus dem Burggrafenamt</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich stimme vollinhaltlich zu und danke für euren Einsatz. Krieg ist immer die schlechteste Lösung. Gewalt führt zu neuer Gewalt. Diplomaten schicken, nicht Panzer. Krieg wird gemacht, Notstand lässt sich planen. Für Brot ist der Mensch bereit, Freiheit und Moral zu opfern. Superreiche, Psycho- und Soziopathen, haben erkannt, dass die Wirtschaft nicht ewig so weiterlaufen kann und dass eine gerechte Verteilung der Güter (mit Absicht) nicht funktioniert. Für einige wenige Milliarden Menschen könnte der Planet wieder ausreichen. Der Einzelne kann nur dort, wo er seine Füße hat, aktiv werden: Freundschaften pflegen, Netzwerke bauen und sich nicht verrückt machen lassen. Pflegen wir Menschlichkeit. Verzeihen ja, vergessen nicht, damit wir aus dem Erlebten lernen können.&nbsp; </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Oswald Waldner</em></strong>, Meran</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Enrico Berlinguer sagte einmal:<br>&#8222;Se vuoi la pace, prepari la pace.&#8220;<br>(Interview mit Enrico Carra, Il Tempo, 1983)</p>



<p class="wp-block-paragraph">So sehe ich es auch. <br><strong><em>Barbara Kinzner</em></strong>, Gossensaß</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Liebes Team,<br>Ich finde euren Rundbrief sehr kraftvoll und wichtig – endlich spricht jemand das aus, was viele spüren, aber oft nicht in Worte fassen können. Die Entwicklungen im Nahen Osten, insbesondere das unermessliche Leid der Menschen in Palästina, bewegen mich tief. Ich kenne viele Menschen aus der Region, auch hier in Südtirol, und weiß, wie sehr diese Gewalt sie betrifft – persönlich, emotional, familiär. Auch deshalb unterstütze ich eure Initiative von Herzen. Ich bin einverstanden, dass mein Name und mein Wohnort veröffentlicht werden. Es ist höchste Zeit, dass wir uns zeigen – für Frieden, Gerechtigkeit und eine Politik, die das Leben schützt, statt es zu zerstören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße, <br><em><strong>Verena Tröbinger</strong></em>, Burgstall</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Danke für euer Dranbleiben, euren friedlichen, aber entschlossenen Spirit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das Bewusstsein sich weiten soll, ist es auch zu pflegen, jeder in dem Maße <em>wie</em> und dort <em>wo</em> er kann. Im Denken allein friedvoll zu sein ist schon mal ein guter Anfang. Wenn wir dann unser Innenleben diesbezüglich aktivieren und die Kraft der Verbindung und Wärme lebendig in Umgang mit unserer Nächsten einbringen und pflegen, werden auch sie davon angesteckt und stärken diese Kraft des Friedens. Wird unser Verhalten auf diese Stärkung fokussiert, bleibt unsere Energie hoch. Ein Da-gegen frißt sie hin-gegen langsam aber sicher auf. Die aktive Umwendung unserer Aufmerksamkeit von den abtrennenden und einschläfernden Impulsen hin zu den lebensfördernden, ist unser tägliches Training. Lieben Gruß<br><strong><em>Norbert Dalsas</em></strong>, Brixen</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich unterschreibe aus voller Überzeugung. Was zur Zeit vor allem in der deutschen Presse, leider z.T. auch in Südtirol, für ein Kesseltreiben und ein Trommelfeuer für die Aufrüstung und&nbsp; für einen Angriffskrieg betrieben wird, ist erschreckend. Dabei ist alles auf Lügen und Erfindungen aufgebaut. Der Zweck ist eine immense Umverteilung von unten nach oben.&nbsp;<br>Es ist erhebend, dass sich um diese Rundbriefe ähnlich gesinnte Demokraten scharen. Ich wünsche uns allen, dass unsere Stimme durchdringt, sonst laufen wir sehenden Auges in die Katastrophe. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Franz Hilpold</em></strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Vorweg mal herzlichen Dank für ihr Bemühen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stellen wir uns vor es gibt Krieg u. keiner geht hin, bzw. würde vorschlagen all die wortgewandten u. so überzeugten Entscheidungsträger (Politiker) samt Anhang vorweg mal an die Front zu schicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was würde da wohl passieren ?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Herrn Karl Stecher erlaube ich mir, in Bezug auf die Begriffe Imperialismus u. Naivität, die Empfehlung, sich die eine oder andere Rede des Prof. Jeffrey Sachs anzuhören u. das Lesen einiger Bücher des Prof. Noam Chomsky. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Markus Deutsch</strong></em>, Bozen</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Frieden der einzige Weg gesund zu überleben für uns und unsere Kinder. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Elisabeth Viertler</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Auch ich unterschreibe aus tiefer Überzeugung für den Frieden.<br>Niemals wird es&nbsp;durch Krieg Frieden auf unserem so schönen Planeten geben&#8230;<br>Mögen Licht und Liebe alles Dunkle auf dieser Erde friedvoll beseitigen&#8230;.<br>Danke an alle, die sich dafür einsetzten unsere Erde menschlicher und friedvoller zu machen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Roswitha Kröss</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Danke für die Rundbriefe, dass ihr aktiv geworden seid und dieses Forum geöffnet habt. So zieht euer Impuls weitere Kreise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das was ihr sagt, unterschreibe ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das was mir hilft in meinem Leben als Ausrichtung, ist das Bild des Gärtners mit seinem Garten. Dass ich nämlich im Umgang mit Herausforderungen, als da sein mögen: Schnecken, Wucherndes etc. nicht zum Kämpfer gegen Feinde, Eindringlinge, Zerstörer werde, sondern herausfinde, was einander und jeweils hilft, stützt, fördert, stärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So, im Sinne der Permakultur, deren Gedanken ja übertragbar sind auf weitere Lebebsbereiche. In dieser Haltung gedeiht meine Lebensfreude und die meines Umfeldes. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Andreas Delago</strong></em>, St. Ulrich</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Solange es Menschen gibt, wird es Kriege geben (Familienkriege, Nachbarschaftskriege, Völkerkriege, Weltkriege?) und solange es Kriege gibt, wird es Menschen geben, die sich für den Frieden einsetzen. Allein, diese Menschen „sitzen“&nbsp; LEIDER nicht dort&nbsp; wo folgenschwere Entscheidungen getroffen werden bzw. schon Jahre zuvor getroffen und besiegelt wurden.&nbsp; Krieg = Macht und Geld = Macht&nbsp;…&nbsp; Zitat: „Wer alles <strong>nur des Geldes wegen</strong> tut, der wird bald <strong>alles</strong>, nur des Geldes wegen, tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Aufruf für Frieden …. wer möchte keinen Frieden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">DANKE, für euer unermüdliches Engagement! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Konny Schönegger</strong></em> aus Salzburg</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/08/Button_Stell-dir-vor-es-ist-Krieg.png" alt="Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!" class="wp-image-118" style="width:400px" srcset="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/08/Button_Stell-dir-vor-es-ist-Krieg.png 1024w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/08/Button_Stell-dir-vor-es-ist-Krieg-300x300.png 300w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/08/Button_Stell-dir-vor-es-ist-Krieg-150x150.png 150w, https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/08/Button_Stell-dir-vor-es-ist-Krieg-768x768.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser (schon in die Jahre gekommene) Sticker ist aktueller denn je:<br><strong><em>Elke Weiss-Kostorz</em></strong>, Diessen am Ammersee</p>
</div>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Im eigenen und im Sinne unserer Kinder und Kindeskinder und aller unserer Nachkommen lehne ich jede Form von Gewalt bzw. Krieg ab. Konflikte müssen im Kleinen und im Großen ausgeredet bzw. diplomatisch ausverhandelt werden. Politiker müssen mit unserer Stimme zur Vernunft gebracht werden, daher bitte unterschreibt folgende Petition</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;<a href="https://www.neinzumkrieg.eu">https://www.neinzumkrieg.eu</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit friedvollen Gruessen, <br><em><strong>Inge Granitzer</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin für Frieden ohne Waffen, für Frieden durch Verhandlungen, das bedeutet Konflikte durch Gespräche und Abkommen zwischen den beteiligten Parteien zu lösen, anstatt Gewalt anzuwenden. Dies zielt darauf ab, eine dauerhafte und gerechte Lösung zu finden, die die Interessen aller Seiten berücksichtigt und zu einer friedlichen Koexistenz führt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlichen Grüßen <br><strong>Rosmarie Gruber</strong>, St. Johann i. Ahrntal</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Klar unterzeichne ich diese Stellungnahmen gerne mit, es kann und soll auch mein Name und mein Wohnort dabeistehen. Es ist gut, dass viele Menschen sich offen zeigen und die geteilten Beiträge kann ich weitgehend mittragen. Es ist furchtbar, was da gerade heranwächst und es ist gut, dass der Widerstand an Fahrt gewinnt. Ja, es gibt eine weit verbreitete Haltung der Resignation, des Schweigens und des stillen bis offenen Einverständnisses gegenüber dem Glauben, dass Aufrüstung und Drohgebärde Frieden zur Folge habe werden. Dieser Glaube scheint schon lange Kulturgut geworden zu sein bis hinein in unseren Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprache und Beziehungen auf allen Ebenen sind in hohem Maße geprägt von Ausgrenzung, Verwirrung, Abwertung, Gewalt, Hass, im Kleinen wie im Großen und in Wechselwirkung. Ja, all das hat was mit Angst zu tun. Aber auch damit, dass wir dieser Haltung kaum was entgegenzusetzen haben. Hat die Friedensidee der europäischen Kultur ihre Kraft verloren? Wie präsent sind im Bewusstsein unserer Kultur die großen und starken Gedanken und Erfahrungen aus den Generationen von Vordenker*innen in der Friedens- und Konfliktforschung, in der Philosophie, in der Politik, in der gewaltfreien Aktion und Bewegung, im zivilen Widerstand? Sollten wir uns in unserem Denken, Fühlen und Tun, in unserem Reden und in unseren Beziehungen auf allen Ebenen nicht besser auf die humanistischen Ansätze besinnen, vom viel zitierten Kant aufwärts weit in die Nachkriegsjahrzehnte hinein? Sie sind in unserem Bewusstsein und Diskurs kaum mehr präsent und könnten doch Antworten auf viele Fragen geben und realere Perspektiven eröffnen als die ungehemmte Aufrüstung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schlüsselbegriffe wären zum Beispiel Mitgefühl und Kulturen übergreifende Solidarität. Wie schätzt ihr das ein? Wo seht ihr Möglichkeiten einer Wende?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hermann Barbieri</strong>, Vahrn</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Hallo lieber Sepp,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als mein Direktor an der Berufsschule Brixen durfte ich deine wertschätzende Art kennenlernen und schätze deine Einsatz für ein gutes Zusammenleben, sprich Einsatz für den Frieden. Danke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wichtig, dass wir, besonders wir Männer uns mit den Themen Kindheit, Eltern, Archetypen und dem Tod auseinandersetzen, sprich &#8222;Initiation&#8220; Einweihung in das &#8222;Mannsein&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So können wir uns selbst wertschätzen (gemeint ist nicht das Ego) und diese Wertschätzung nach außen in jeden Bereichen weitergeben. Somit kann Frieden in uns und unserer unmittelbaren Umgebung gelebt werden. Der Friede beginnt bei jedem Einzelnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Grüße aus Karneid<br><strong>Meinrad Lunger</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p class="wp-block-paragraph">ich beziehe mich auf Ihren &#8222;Rundbrief 3&#8220;, den ich auf dem Telegram-Chat von Frau DDr. Renate Holzeisen gesehen habe, und möchte hiermit meine volle Solidarität und Unterstützung für die betreffende Initiative ausdrücken; Sie können natürlich meinen vollen Namen auch veröffentlichen!<br>Dazu noch ein paar persönliche Gedanken. Der Gedanke, der uns tagtäglich von den EU-Machthaber/innen und deren willfährigen Medienvertretern aufgedrängt wird, dass man nämlich mit massiver Aufrüstung (&#8222;<em>ReArm Europe</em>&#8222;) Frieden schaffen bzw. bewahren könnte, ist vollkommen realitätsfern und wird von der geschichtlichen Erfahrung klar widerlegt: Immer mehr Waffen führen über kurz oder lang immer zum Krieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese ganze Kriegstreiberei ist umso absurder, als sie nicht nur jeglicher Grundlage &#8211; vermeintliche &#8222;Bedrohung durch Russland&#8220; &#8211; entbehrt (wie u.a. der deutsche Philosoph Richard David Precht glaubwürdig erklärt hat), sondern auch dann fehl am Platze wäre, wenn es genannte Bedrohung wirklich gäbe; denn wie schon Albert Einstein gesagt hat: &#8222;Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der Dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im Vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.&#8220;<br>Es kann nicht sein, dass man die menschliche Zivilisation aufs Spiel setzt, nur um die &#8222;europäischen Werte&#8220; (welche?) zu verteidigen und den &#8222;bösen Putin&#8220; bzw. die &#8222;bösen Russen&#8220; abzuwehren: Wehren wir uns dagegen! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nochmals Kompliment für Ihre Initiative, und beste Grüße,<br><strong>Dr. Johann Gruber LL.M</strong>, Bozen</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Lieber Herr Kusstatscher, lieber Johannes</p>



<p class="wp-block-paragraph">Euren Friedendappell möchte ich, Ralph Weihermann, nachdrücklich unterstützen. Als Filmemacher bin ich seit 30 Jahren in Nachkriegsszenarien überall auf der Welt unterwegs- und habe gelernt: Gewalt produziert immer nur mehr Gewalt. An dieser Logik wird sich nichts ändern. Und während viele auch meiner Kollegen verbal aufrüsten: &#8222;Sind wir kriegstüchtig, Herr Pistorius?&#8220;&nbsp; (ARD Talkshow mit Caren Miosga) wird mir immer klarer, wie sehr wir das miteinander brauchen- und wie viele Menschen dazu bereit sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber politische Parteien, die den Frieden propagieren, werden mittlerweile als Duckmäuser und Realitätsverweigerer gebrandmarkt. (siehe SPD Manifest zu Russland). Und dann, Heuchlei oder nicht?&nbsp; heben alle, wirklich ALLE bis auf die Faschisten einen Menschen wie Margot Friedländer auf den Schild. &#8218;Bleibt Menschen&#8216; war ihre Botschaft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lassen wir uns nicht einreden, dass das nicht immer noch möglich ist!<br><strong>Ralph Weihermann</strong>, Köln</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die größte Katastrophe ist, dass die Angst hilflos macht. Das nutzen die militärischen und politischen Entscheidungsträger gnadenlos aus. Was können wir entgegensetzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. In seinem sozialen Umfeld regelmäßig darüber sprechen und Schweigen und Tabus beiseiteschieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. regelmäßige Treffen etablieren &#8211; soziale Strukturen schaffen &#8211; in Präsenz, vielleicht ab und zu online.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. sich gegenseitig informieren, besonders über gelungenen Widerstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. sich gegenseitig trösten, Mut geben, empowern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">5. gemeinsam auf die Straße gehen</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. gemeinsam einen Brief schreiben an Entscheidungsträger</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. immer wieder sichtbar werden mit seiner Meinung</p>



<p class="wp-block-paragraph">8. gute Slogans finden</p>



<p class="wp-block-paragraph">9. gemeinsam überlegen, was sind unsere 3 Kernbotschaften, diese dann in Leserbriefe, Flyer und ähnliches verbreiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">10 Expert*innen einladen und kleine Veranstaltungen machen</p>



<p class="wp-block-paragraph">11. gewonnenen Erkenntnisse, so subjektiv sie sind, verbreiten (online, in Präsenz, schriftlich, mündlich)</p>



<p class="wp-block-paragraph">12. überzeugt sein: Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, dann wird sich unser Planet ändern</p>



<p class="wp-block-paragraph">13. sich nicht von der Informationsflut kirre machen lassen, sondern fokussieren</p>



<p class="wp-block-paragraph">14. Propaganda abstellen, sich dem Zuhören verweigern (ich sehe z.B. kein Fernsehen mehr)</p>



<p class="wp-block-paragraph">15. Freiräume schaffen und diese erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur Mut zum Widerstand, die Zuversicht, an der gesellschaftlichen Humusbildung für den Frieden mit teilnehmen, immer wieder wahrnehmen, dass wir viele sind, die Ohnmacht beiseiteschieben und sich sagen, jeden Tag was Positives für den Frieden tun, Widerstand leisten und auch selbstbewusst öffentlich vertreten, Beispiel sein und werden &#8211; ja das macht Druck. Sich verweigern, alles willig hinzunehmen. Alternative Werte leben anstatt dem Mainstream hinterherzurennen&#8230; Elu<a href="https://www.friedenkoeln.de/?p=17770"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Arzt und Friedensaktivist Ernst Ludwig, „Elu“ Iskenius,<br>Lübteen, Mecklenburg-Vorpommern</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">PDF Rundbrief #3:</p>



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		<title>Reaktionen zum Rundbrief #2</title>
		<link>https://www.friedensblog.net/2025/07/02/rb02-reaktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedensblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friedensblog.net/?p=99</guid>

					<description><![CDATA[In diesem Beitrag listen wir die Reaktionen auf unseren 2. Rundbrief auf. Die Auflistung erfolgt in chronologischer Reihenfolge. Guten Abend, geschätzter, lieber Herr Kusstatscher!Ich unterschreibe gern und aus tiefstem, überzeugtem Herzen!Denken wir nur an unsere Enkelkinder und die Kinder und Jugend in unserer Verwandtschaft! Wir sind es ihnen schuldig, dass wir alles stoppen müssen, was<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag listen wir die Reaktionen auf unseren 2. Rundbrief auf. Die Auflistung erfolgt in chronologischer Reihenfolge.</p>



<span id="more-99"></span>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Guten Abend, geschätzter, lieber Herr Kusstatscher!<br>Ich unterschreibe gern und aus tiefstem, überzeugtem Herzen!<br>Denken wir nur an unsere Enkelkinder und die Kinder und Jugend in unserer Verwandtschaft! Wir sind es ihnen schuldig, dass wir alles stoppen <strong>müssen</strong>, was in einen Krieg führen könnte! Denken wir an die Mütter, die um ihre Söhne bangen &#8211; und weinen!<br>Segen auf alle, die (wie ich als Kriegskind), nur den Frieden wollen und ihn dort verwirklicht sehen möchten, wo er noch nicht beheimatet ist. <br><strong><em>Margret</em> Bergmann</strong>, </p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Lieber Sepp,<br>ich danke euch für diese Initiative! Hier ein paar Zeilen von mir (nimm was für dich stimmig ist) : Ich arbeite mit Frauen aus Kriegsgebieten, Palästina, Äthiopien, Sudan, wo es offensichtlich ist: wer Waffen liefert, zerstört das Lebendige, macht jede Hoffnung zunichte, öffnet der Angst und Gewalt alle Schleusen. Krieg erschafft Kriege. Wir brauchen Mut zur Verbindung, ein klares Nein zu Gewalt. Mehr dazu auf NGL.org (nonviolent global liberation).<br><strong><em>Judith Hafner</em></strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wie Bischof Ivo und Irmtraud Mair und die Historikerin Martha Verdorfer schließe ich mich dem Aufruf gegen Waffenproduktion an und möchte, dass mein Name mit darunter steht:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verhandlungen mit Verständnis der zuvor passierten Konflikt-Entstehung und keine weiteren Waffenlieferungen sowie Vereinbarungen zum Abrüsten. Für unsere Kinder und das Volk, das den Frieden will. Jeder einzelne Tote ist einen zu viel. &#8222;Meine Söhne geb ich nicht&#8220;<br><em><strong>Carolina Falk</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich schließe mich dem Friedensappell an.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Europa ist als Friedensprojekt entstanden und hat dafür 2012 den Friedensnobelpreis erhalten. Die Idee dahinter war, dass wirtschaftlich-ineinander-verflochtene Staaten durch Krieg sich selbst wirtschaftlich vernichten. Ich bin der Überzeugung, dass es auch für uns Christen Werte gibt, für deren Erhalt Kämpfe durchgestanden und geführt werden müssen. In diesem Fall wurde meines Wissens aber von Anbeginn an, jegliche Art von ehrlicher und konstruktiver Verhandlung verweigert &#8211; zunächst wurde von europäischer Seite durch verbale Äußerungen der Krieg befeuert und jetzt wird der Krieg durch Waffen- und Geldlieferungen befeuert (das bedeutet nicht, dass ich das Vorgehen Russlands rechtfertige) aber bereits Immanuel Kant hat in seinem Werk &#8222;Zum Ewigen Frieden&#8220; erkannt, was es alles benötigt, um den Ausbruch von Kriegen zu befeuern! Konflikte benötigen immer zwei Schuldige Akteure und zur Befriedung einen Dritten, welcher zwischen den zwei schuldigen Akteure vermittelt. Europa wäre diese Vermittler-Funktion aufgrund seiner Historie besser gestanden, als Kriegstreiber zu werden! Aktive Befriedung (mit diplomatischen und auch militärischen Abschreckungs-Mitteln) wäre sinnvoller als bewusstes Kriegstreiben und Leugnen komplexer Sachverhalte durch einseitige Schuldzuweisungen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Maximilian Polin</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Danke für Eure Zusendung „Für Frieden“ und kann dem natürlich nur zustimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was kann, soll ich dazu sagen – der letzte Schlag der Ukraine gegen Russland kann wohl gut dazu führen, dass das Fass endgültig überläuft. Mittlerweile ist die Situation, wie schon gesagt, so chaotisch, dass es schwierig ist, einen klaren Blick zu haben. Fakt ist, dass es wenige bis keine ernsthafte Friedens-Bemühungen von Seiten der EU gibt – ganz im Gegenteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leidtragenden sind, wie immer, die Normalbürger auf allen Seiten und wie schon gesagt wurde, es gibt nur Verlierer – oder vielleicht doch nicht? – die Finanzelite verdient sich wohl eine goldene Nase, eben auch mit Krieg – die Überlegungen, die wir Normalbürger, zu denen zähle ich mich mal, machen, sind meistens mit denen der sogenannten Elite nicht im geringsten kompatibel, ganz im Gegenteil – so pervers, menschenverachtend und destruktiv bin ich nicht imstande zu denken, zum Glück – diese Denkweise ist rein auf Macht, Gier und Geld aufgebaut – wer unter die Räder kommt, ist egal.<br>Deshalb habe ich offen gesagt wenig Hoffnung – man muss ja nur die Situation in Israel und Gaza ansehen – die ganze Welt schaut zu, wie eine sog. „ethnische Säuberung“ vor den Augen der ganzen Welt durchgeführt wird. Ich bin sprachlos und entsetzt und mir ist klar, dass dies alles an grausamer Perversität nicht zu überbieten ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Recht viel mehr kann und will ich dazu eigentlich auch nicht sagen, denn was zur Zeit passiert, hat meine Vorstellungskraft bei Weitem schon längst übertroffen, leider im Negativen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die paar Zeilen sind für dich und danke nochmals für Eure Bemühungen und weiterhin viel Gesundheit und viel, viel Glück – schöne Grüße auch zuhause </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bernhard Winkler</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Europa als Wiege der Kultur war immer schon Vorreiter im gesellschaftlichen Fortschritt, wie etwa Wissenschaft, Menschenrechte oder Demokratie. Heute hätten wir die Gelegenheit, wieder etwas Neues zu beginnen: DEN KRIEG ABSCHAFFEN. Europa könnte als erster Kontinent oder Kulturraum sich von Waffen und Aufrüstung verabschieden. Sehr wohl für die innere Sicherheit sorgen, aber zwischengemeinschaftlich und nach außen bewusst auf Kriegstechnologien, Aufrüstungsindustrie, ja sogar Generäle und Heere verzichten. Das alles brauchen wir nicht mehr, denn Europa ist sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer seinen Fokus auf Angst, Gewalt und Abschreckung durch Bewaffnung richtet, wird Aggressives anziehen. Wer sich in Sicherheit wägt und den Frieden aktiv lebt, wird Versöhnliches anziehen. Gewalt schürt Gewalt, Frieden nährt Frieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Europa könnte die Keimzelle für eine neue Welt ohne Krieg werden. Einer muss mal anfangen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hannes Loacker</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Sehr gerne unterstütze ich den Appell (Für Frieden Nr. 2) und erlaube mir einige Gedanken mitzusenden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Der Europäische Einigungsprozess entstand aus der tragischen Erfahrung des Zweiten Weltkrieges, des Holocaust, der Verfolgung Andersdenkender, der millionenfachen Toten. Deshalb waren die europäischen Gründermütter und Gründerväter darum bemüht, das geeinte Europa als Friedensprojekt zu konzipieren. Besonders heute, da wir einer Rückkehr von Autoritarismus und Populismus weltweit erleben, muss Europa erneut zu seinen Wurzeln zurückkehren. Denn: Frieden wird nicht durch Aufrüstung garantiert. Diese dient lediglich den Interessen der Waffenindustrie und populistischer Politiker:innen und führt in die Sackgasse der Militarisierung ganzer Gesellschaften. Vielmehr benötigen wir alle eine Stärkung der Diplomatie als Friedensinstrument. Es muss wieder vermehrt und angemessen in öffentliche Sanität und Bildung investiert werden, in die Erziehung hin zu demokratischen Werten, aber auch in gerechte Löhne, in soziale Gerechtigkeit, in die Erhaltung unserer Umwelt. Dadurch und nur dadurch können, in und außerhalb Europas, die Rahmenbedingungen für eine friedliche Gesellschaft geschaffen werden. Dies sind wir den jungen und zukünftigen Generationen schuldig.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzlichen Dank für die Initiative!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>David Augscheller</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Danke schön für Ihren Appell! Ich hatte darüber nachgedacht, ob ich unterzeichnen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kann sein, dass Abschreckung eine strategisch kluge Idee ist: vielleicht hegt sie die Kampfeslust ein und das Risiko verheerender Affekthandlungen von Despoten.<br>Leider aber empfinde auch ich das allgemeine Kriegsgeheul wie eine Ouvertüre, die den Ton setzt und uns auf das kommende Drama einstimmen soll.<br>Was wäre der Kompass &#8211; unsere friedliche Natur vielleicht? Aber Vorsicht: sind wir nicht auch (höhere) Tiere?<br>Wir sind auf Überleben konditioniert und nicht auf dessen Zerstörung, instinktiv lehnen wir also Aufrüstung und Kriege ab. Die Geschichte sagt uns aber: wer hätte zum Beispiel weiteres Verhängnis durch Hitler verhindert, wenn nicht eine hochgerüstete Armada von Alliierten?<br>Das als kurze Zusammenfassung aller Talkshows zu diesem Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich hiermit für die Unterzeichnung des Friedensappells entschieden und folge damit meiner Natur. Ob das strategisch richtig ist oder bloß naiv, weiß ich nicht. Scheinbar muss man diese Antinomie einfach aushalten, Schwarz oder Weiß / Richtig oder Falsch gibt es nicht. Man könnte aufhören sich zu streiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soviele Gedanken …. fix in die Maschine gehauen, Mit herzlichem tiefem Seufzer, Gruß nach Südtirol aus Berlin!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sybilla Keitel</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Frieden: Angefangen bei uns selbst, in unserer Familie, unserem Umfeld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Hass, Neid, Gier u.v.m. keinen Platz mehr im Leben der Menschen findet, dann kann Frieden in den Herzen Einzug halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb hab ich schon vor Jahren für mich beschlossen, diesen Weg zu gehen. Denn jeder kann für sich selbst einstehen und eine Entscheidung treffen, die seinem Wohle und somit auch dem Wohle der gesamten Menschheit dient.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Krieg ist keine Option für Frieden. Er ist nur eine Option derer, die im Herzen arm geworden sind. Deren Innerstes an Kälte stirbt und die nicht verstehen, dass ihr Leben hier auf der Erde ein Geschenk ist. Der Sinn ist nicht um zu zerstören, sondern um die Schönheit dieses Planeten zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn auch sie werden einmal gehen und alles Materielle zurücklassen. Und auch all das, was sie an Gutem und nicht Gutem getan haben, bleibt auf der Erde gespeichert. Dafür tragen sie selbst die Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb leben wir unseren eigenen inneren Frieden und tragen ihn in die Welt. Nur wenn es gelingt die positiv gute Energie auf die höchste Ebene zu bringen, haben die nieder schwingenden Mächte keine Chance mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es hieß doch schon vor langer Zeit: „Stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Helga Larcher</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich schließe mich dem Friedensappell an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu eurem Appell möchte ich Folgendes sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr habt auch eine Stellungnahme des Bischofs Ivo Muser im Informationsschreiben mit eingefügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kirchenmeinung dazu in die Öffentlichkeit zu rücken, ist alles andere als angebracht! Die katholische Kirche ist Mittäter bei den Coronaverbrechen. Wir waren eine Gruppe von 14 Bürgern, die mit dem Bischof einen Mailverkehr geführt, Fragen gestellt haben. Der Bischof weigert sich bis heute, diese Fragen zu beantworten. Zuletzt haben wir mit ihm auch eine pers. Aussprache geführt, die – wie erwartet zu nichts geführt und noch einmal das lieblose Verhalten der Kirche unter Beweis gestellt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir legen dazu einen Medienbericht von 2 DIN A4 Seiten bei.  Der Gesamtbericht mit den Mailprotokollen umfasst ca. 11 Seiten. Die Kirche hat für uns die Glaubwürdigkeit vollständig verloren und das Recht, die Botschaft von Jesus Christus zu verbreiten, verwirkt. Die Kirche zeigt keinerlei Reue für ihr barbarisches Verhalten, ist Mittäter, missachtet das oberste Gebot und gehört für mich definitiv zu denen, die den Hass unter den Menschen fördern. Liest bitte den Bericht und leitet diesen an Vereine und Organisationen weiter. Wir haben uns dazu auch mit dem Ex-Weihbischof Marian Eleganti von Chur unterhalten, der unsere Sichtweise teilt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Johann Mair</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich finde eure Aktion wirklich sehr wichtig und gut!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Leute behaupten, wir hätten jetzt lange Frieden gehabt, dann stimmt das nicht. Es gab immer wieder Kriege, sie wurden nur weiter weg von uns geführt, sodass wir besser die Augen davor verschließen konnten. Es waren Stellvertreterkriege, wie das heute auch einer in der Ukraine ist. Nun kommt der Kriegsdonner immer näher, die Kriegstrommeln werden immer lauter und es gibt tatsächlich welche, die behaupten, dass man Frieden nur mit Waffen erreichen oder dass man Gaza mit antisemitischen, aggressiven Demos helfen kann. Wirklich? FRIEDEN fängt in uns selbst an. Es ist ein Zustand, der ansteckend sein und auf unsere Gesellschaft flächendeckend übergreifen sollte.<br>Alles Liebe,</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Astrid Schönweger</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Danke für Ihre Arbeit für den Frieden! Mein Name ist Andreas Beck. Ich bin Gründer vom Waldkindergarten Eppan Montiggl und finde die Schriften des Buchautors und Künstlers Benjamin Creme inspirierend. Er schreibt, dass jedes kleine Scharmützel, zu einem größeren Krieg werden kann und ein größerer Krieg zu einem Weltkrieg. Den Luxus eines dritten Weltkrieges können wir uns nicht mehr leisten. Er wäre nuklear und somit das Ende allen Lebens auf der Erde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Creme empfiehlt in seinen Büchern das gerechte Teilen der Weltressourcen als Weg zum Frieden. Teilen= Gerechtigkeit=Frieden </p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Grüße, <em><strong>Andreas Beck</strong></em></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Wir beide schließen uns dem Friedensappell an. Die derzeitigen Aussagen und Argumente erinnern an das, was den Menschen immer wieder vor dem Ausbruch von Kriegen gesagt worden ist. Wir wollen nicht, dass unsere Kinder in den Krieg ziehen müssen. Ist all jenen, die die Aufrüstung fordern bewusst, dass die Waffen, die derzeit produziert werden, auch von jemandem bedient werden müssen? Die Menschen hinter den Waffen werden im Falle eines Krieges aus unseren Familien kommen. Unsere eigene Hof- und Familiengeschichte zeugt davon, dass die Kriege der letzten Jahrhunderte für die „normale“ Bevölkerung nur Leid und bittere Armut mit sich gebracht haben.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anja Matscher und Georg Theiner</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wir sind uns bewusst, wir sind viele, die für den Frieden und gegen die Aufrüstung aufstehen! Wir singen und beten für den Frieden und positionieren uns politisch für Abrüstung und Einheit! 🌻</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Angelika Hensler</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich schließe mich gerne eurem Appell an:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Frieden kommt durch Verständigung, nicht durch Vereinbarungen“&nbsp;… und schon gar nicht durch Aufrüstung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist höchste Zeit, dass die politischen Verantwortlichen in Europa die notwendige Zeitenwende einläuten und durch achtsames Handeln sich für eine bessere Zukunft mit dauerhaftem Frieden einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stefan Bernhard</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ganz kurz nur: <br>&#8222;Krieg ist immer falsch, im Kleinen wie im Großen, im Nahen wie im Fernen, egal aus welchem Grund. Jeder Frieden ist besser als jeder Krieg, denn es sind immer die Kleinen, die Schwachen, die Armen, die im Krieg sterben und nicht die Großen, die Mächtigen, die Reichen, für die Krieg einfach nur ein Geschäftsmodell ist.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Patrizia Gozzi Buca</strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ihr Engagement für Frieden finde ich unterstützenswert, deshalb meine Gedanken dazu.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frieden ist die einzige Lösung für uns Menschen,&nbsp;neben der Liebe.&nbsp; Beide eng zusammen verwoben und unzertrennlich. Wir Menschen dieser Welt wollen alle Frieden und Liebe, wodurch die Frage gestellt werden muss,&nbsp;wer will das nicht. Das Böse auf dieser schönen Welt. Geiz, Neid, Faulheit, Hochmut, Völlerei, Wollust und Zorn eben die 7 Todsünden, welche hier &#8222;regieren&#8220;.&nbsp; Daher für mich eine einfache Lösung,&nbsp;Frieden für uns Menschen gibt es nur, wenn wir dem Bösen entsagen.&nbsp; Auf ALLEN 7 Ebenen.&nbsp;Lebt jeder Mensch in Frieden und Liebe, gibt es das Böse und keinen Krieg mehr.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns die Entscheidung für Frieden treffen, alle. <br>Voller Dankbarkeit  <br><strong>Josef Ploner </strong></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ihnen und mir sind sicherlich die grundsätzlichen Argumentationsketten der Verfechter des und Zweifler am Pazifismus bekannt, sodass sich eine Wiederholung hier erübrigt. Ich möchte vorab nur betonen, dass ich einen profunden Respekt vor dem ethischen Ansatz des Pazifismus habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich überrascht aber ebenso profund, was bei diesem Appell völlig ausgeblendet wird:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -dass es einen klaren Initiator des Krieges gibt</p>



<p class="wp-block-paragraph">-dass die vom Initiator vorgebrachten Gründe – ob plausibel oder nicht &#8211; für seinen Kriegsbeginn gerade für Pazifisten niemals akzeptabel sein können</p>



<p class="wp-block-paragraph">               -dass der Verdacht eines klar imperialistischen Hintergrunds bei der <br>                 Motivation nicht von der Hand zu weisen ist</p>



<p class="wp-block-paragraph">-dass der Appell zum Dialog und Verhandlungen natürlich völlig richtig ist, aber realistischerweise nur um den Preis erfolgreich sein wird, dass man dem Kriegsinitiator einen wesentlichen Teil seiner Kriegsbeute lässt, und dadurch – ob man will oder nicht – seinen Kriegsgrund implizit als legitim anerkennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darf ich Sie daran erinnern, dass der Schock der zwei europäischen Weltkriege immerhin dazu geführt hat, dass es 80 Jahre keinen größeren Krieg mehr in Europa gab. Wir Europäer hatten doch irgendwie kapiert, dass wir die historisch auf vielfältigste Art – meist basierend auf Kriegen – entstandenen Grenzen nur noch einvernehmlich verschieben dürfen. Gerade uns Südtirolern sollte klar sein: wenn wir zulassen, dass Grenzen willkürlich und mit Gewalt verschoben werden, werden wir unweigerlich wieder einen Kontinent erleben, auf dem überall unter den absurdesten historischen oder schlicht imperialistischen Gründen an allen Ecken und Enden neue Kriege entflammt werden. Als Fazit: gerade wer einen friedlichen europäischen Kontinent haben will, darf nicht einen wesentlichen Teil des derzeitigen Konflikts ausblenden. Das ist m.E. auch intellektuell zu eng gedacht, denn Naivität ist keine Tugend!!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, Sie verzeihen mir diese Darlegung, aber sie kommt aus dem gleichen ethischen Ansatz wie Ihr Appell.   </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karl Stecher</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">PDF Rundbrief #2:</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-f7977aa8-1a62-4f59-afd1-2b3523c96c3a" href="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/07/RB02_2025_Rundschreiben-Frieden.pdf">RB02_2025_Rundschreiben-Frieden</a><a href="https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2025/07/RB02_2025_Rundschreiben-Frieden.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-f7977aa8-1a62-4f59-afd1-2b3523c96c3a">Herunterladen</a></div>
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