Irmtraud Mair zum 8. März

Irmtraud hatte wohl eine Vorahnung, als sie im März 2019 sagte: „Man muass eppes tian, bevor wieder der Kriag kimp“. Irmtraud Mair, inzwischen 84 Jahre alt, war der Kopf der „Frauen für den Frieden“ in Südtirol in den 1980er Jahren. Die immer noch kämpferische Pazifistin hat ein sehr bewegtes Leben hinter sich und lebt seit

Friedenswoche vom 2. bis 8. März 

Das diözesane Missionsamt und das Institut für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung organisieren mit Einrichtungen und Organisationen, z.B. mit der Cusanus Akademie und der Katholischen Frauenbewegung eine Friedenswoche. Hier finden Sie die wichtigsten Programmpunkte von Vorträgen und Gebetsstunden bis zu Pilgerwanderungen. https://www.bz-bx.net/fileadmin/Amt_fuer_Dialog/Programm_2026.pdf oder: https://www.bz-bx.net/de/friedenswoche.html

Berta von Suttner “Die Waffen nieder!”

Gestern haben wir uns wie jeden Montag in der Erhardskirche in Brixen getroffen. Ich hatte etwas vorbereitet, das ich euch nicht vorenthalten möchte und das sich auch eignet, in eurem Blog abgedruckt zu werden. Ich hatte mich ein wenig schlau gemacht zum Bestseller „Die Waffen nieder!“ von Berta von Suttner, einem Roman, der 1889 erschien

Vorschlag zu einem baldigen Kriegsende

Nach vier Jahren eines totalen Krieges in Europa ist es höchste Zeit für Frieden. Ein deutsches Bündnis aus Denkern, Journalisten und einem ehemaligen NATO-General hat einen Vorschlag eingereicht, um den blutigen Ukrainekrieg endlich zu beenden. Doch die EU bleibt unbeweglich. Ich spreche erneut mit Michael von der Schulenburg, Mitglied des Europäischen Parlaments und langjähriger UN/OSZE-Friedensvermittler.

„Den Rest macht die LIEBE!“

Als ich von euch gefragt wurde, ob ich anlässlich des Tages der Frau etwas zum Thema „Frau(en) und Frieden“ schreiben möchte, musste ich zuerst einmal ein wenig in mich gehen. Die Astrid von früher – heißen wir sie die Frauenmuseums-Astrid – hätte ohne zu zögern zugestimmt. Es war einer der wichtigsten Tage in ihrem Jahreskalender,

Friedensarbeit – Schauen wir zurück….

Friedensarbeit war genauso in früheren Zeiten wie gegenwärtig eine besondere Herausforderung für zivilgesellschaftliche AkteurInnen. Nicht nur Kriege, auch Hunger-. Klima-, Pflege-, Wirtschafts- und Finanzkrise in Verschränkung mir der Internationalisierung von Konflikten erfordern besonderes Wissen und Kompetenzen. Gerade Frauen und Frauenorganisationen haben sich in diesem Feld verdient gemacht und sind eine treibende Kraft hinter vielen Friedensprozessen-

Alexander Langer

Er wäre in diesen Tagen 80 Jahre alt geworden. Er ist und bleibt eine Leitfigur grüner Friedenspolitik. Nicht zufällig ist ein Konferenzsaal im Paul-Henri-Spaak-Gebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel nach dem bedeutenden Südtiroler Politiker, Friedensaktivisten und ehemaligen Europaabgeordneten Alexander Langer (1946–1995) bald nach seinem Tod benannt worden und trägt immer noch diesen Namen. Es ist
„Frieden ist auch wie ein Garten: Es braucht Geduld, Achtsamkeit und die Wertschätzung der Vielfalt. Nur wenn wir der Erde mit Respekt begegnen, finden wir auch den Frieden in uns selbst.“ Cornelia Mulser – Pflegerhof/Seis

Die Münchner Sicherheitskonferenz – Um wessen Sicherheit wird verhandelt?

Während wir Bürger:innen Europas täglich mit Nachrichten über die angeblichen Bemühungen unserer Regierenden um Frieden eingelullt werden, lobbyieren und verhandeln Unterhändler um andere Dinge als jene, die wir für unsere Sicherheit wünschten. Für sechs- bis siebenstellige Beträge kaufen sich Unternehmer und Lobbyisten in die Münchner Sicherheitskonferenz MSC ein. Dies hat die Wochenzeitschrift DIE ZEIT unlängst

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Die Ideengeber hinter dem Friedensblog sind: Sepp Kusstatscher - Arno Teutsch - Susanne Elsen - Erwin Demichiel - Johannes Fragner-Unterpertinger
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