Zum Beginn des Jahres 2026
wünschen wir allen unseren Leserinnen und Lesern Hoffnung, die tiefer ist als Optimismus und widerstandfähiger als Pessimismus.
Wir wollen uns nicht zu sehr auf die tragischen Ereignisse in der Ukraine, im Nahen Osten (Israel/Gaza), im Sudan, in Venezuela… konzentrieren, sondern die Werte wie Frieden, Frohsinn, Gerechtigkeit, Freiheit und die Menschenrechte in den Mittelpunkt stellen.
Wir wollen im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten einen Beitrag leisten, damit möglichst viele den Mut aufbringen, offen und öffentlich sich für Dialog und Abrüstung einzusetzen.
Sepp Kusstatscher, Susanne Elsen, Johannes Fragner Unterpertinger, Erwin Demichiel und Arno Teutsch.


