Leihgabe auf Zeit: Plädoyer für eine ehrliche Naturbeziehung

„Wir haben uns von unserem intuitiven Ursprung abgesondert. Eine ehrliche Naturbeziehung beginnt dort, wo wir unsere eigene Verletzlichkeit anerkennen.“

Alberto Fostini ist ein ehemaliger Forstmann, Buchautor, Naturliebhaber und seit einiger Zeit auch Vorsitzender der Umweltgruppe Kaltern.

Im folgenden Essay schreibt er davon, dass es darum geht, „einen goldenen Mittelweg wiederzufinden, ein Gleichgewicht der Kräfte, das Übermaß und Mangel ausgleicht“. Es geht, so schreibt er, nicht um den Anspruch „die Welt zu retten – es reicht, wenn wir aufhören, sie zu bekämpfen, und wieder lernen, Hand in Hand mit ihr zu gehen“.  Link zum Essay:

https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/05/Zu-den-Feldern-und-zur-Erde-003.pdf

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