Papst Leo XIV zur Meinungs- und Gewissensfreiheit

“Es ist (…) bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist. Aus dieser Fehlentwicklung ergeben sich

Klare Worte des Papstes für Meinungsfreiheit und gegen Kriege

Die Ansprache von Papst Leo XIV. beim Neujahrsempfang am 9. Jänner hebt sich wohltuend ab vom allgemeinen Geschwätz der Politiker über die Notwendigkeit der Aufrüstung und gegen die kriegslüsterne Berichterstattung in den Medien. Wir wollen den vollen Text dieser friedensstiftenden Ansprache hier allen Interessierten zugänglich machen.  Ansprache Papst Leo – Neujahrsempfang: https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/01/Ansprache-Papst-Leo-Neujahrsempfang-09.01.2026.pdf

Jacques Baud – Opfer der westlichen Propaganda

Wikipedia ist bekanntlich prowestlich eingestellt und schiebt kritische Geister gerne in das Eck der Verschwörungstheoretiker. Daher ist erfreulich, dass Jacques Baud m.E. (noch) recht objektiv vorgestellt wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Baud Jacques François Baud ist ein ehemaliger Oberst der Schweizer Armee und war als Mitarbeiter der NATO und ab 2009 in unterschiedlichen Funktionen für die Vereinten Nationen tätig. Da Jacques Baud einer der

Europa- Meinungsfreiheit und Frieden?

Die EU schafft unter dem Vorwand des Schutzes der Demokratie die Meinungsfreiheit ab und wird damit zum Totengräber der Demokratie. Wer wahrhaftig ist, braucht sich vor unbequemen Meinungen nicht zu fürchten. Ein dringender Appell etwas dagegen zu tun an alle, denen Demokratie und Freiheit noch etwas wert sind. Unterschiedlichste Meldungen entsetzen immer mehr. Die Europäischen

Der Schutz von Umwelt und Klima braucht Frieden

Unser Schreiben an Südtirols Umweltorganisationen Liebe Freunde und Freundinnen, die ihr euch unermüdlich, in vielfältigen Formen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten für die Pflege und den Schutz des Lebendigen in all seinen Manifestationen einsetzt – bedenkt: der Schutz von Umwelt und Klima braucht Frieden und keine militärische Hochrüstung. Wir schreiben euch, weil wir von dieser Aussage zutiefst

Zum Beginn des Jahres 2026

wünschen wir allen unseren Leserinnen und Lesern Hoffnung, die tiefer ist als Optimismus und widerstandfähiger als Pessimismus. Wir wollen uns nicht zu sehr auf die tragischen Ereignisse in der Ukraine, im Nahen Osten (Israel/Gaza), im Sudan, in Venezuela… konzentrieren, sondern die Werte wie Frieden, Frohsinn, Gerechtigkeit, Freiheit und die Menschenrechte in den Mittelpunkt stellen. Wir

Wo beginnt Frieden?

Die Basis für Frieden sind Respekt und ausgleichende Gerechtigkeit: Respekt vor dem Leben und den Bedürfnissen der anderen, und die Möglichkeit, ungleiche Lebenschancen anzugleichen. Frieden ist ein Wert wohl der meisten Menschen, und trotzdem ist die Welt voll von Kriegen, der Alltag ein ständiges Sich-Bekriegen. Warum schaden wir uns so sehr? Wirken Jahrtausende von Kriegen

Se verrà la guerra

“Se verrà la guerra, Marcondiro’ndero, sul mare e sulla terra chi ci salverà?”Ricordate il ritornello di “Girotondo”, la canzone di Fabrizio De Andrè uscita nel1968? La ricostruzione dopo la Seconda guerra mondiale era in pieno corso e giàsoffiavano i venti della guerra fredda. Fu in parte anche l’intervento di Giovanni XXIIIa scongiurare che si precipitasse

„Wem gehört die Welt?“

Das ist der Titel einer Kunstaustellung vom IAFF (Institut für Angewandte Friedensforschung und interkulturelle Beziehungen) vom 16. bis 18. Dezember in Berlin. Die knapp eine Viertelstunde lange Eröffnungsrede von Ken Jebsen (bürgerlicher Name Kayvan Soufi-Siavash) ist sehr hörenswert, sprachlich brillant und kritisch gegenüber allen, die direkt und indirekt am „Vorkrieg“ basteln und die Öffentlichkeit geschickt manipulieren.  Klick

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