Wie entsteht Frieden nach Jahren von Krieg und Gewalt? 

Cesare Zucconi, Vizepräsident der Gemeinschaft Sant´Egidio, sprach am 22. April in Bozen zum Thema „Frieden vermitteln“. 

Es war ein Abend, der Mut gemacht und gezeigt hat: Frieden ist möglich. Er beginnt meist im Kleinen.

Hier das Manuskript des Referenten in deutscher und italienischer Fassung! Man braucht ca. zehn Minuten zum Lesen des Textes. Aber es lohnt sich.

Das tiefsinnige Referat eines sehr erfahrenen Mannes zeigt viele Zusammenhänge auf. Es macht deutlich, dass die vielen Armen immer die ersten Opfer eines Krieges sind und dass die sehr wenig Reichen, die Kriege vorantreiben, dadurch noch reicher werden.    

Cesare Zucconi kritisiert als Vertreter der katholischen Laienbewegung Sant’Egidio, die 1992 durch ihre erfolgreiche Vermittlung beim Friedensabkommen im Bürgerkrieg von Mosambik international bekannt wurde, mit harten Worten besonders die religiös-nationalistischen Fanatiker, die zu „heiligen Kriegen“ aufrufen. (Sepp Kusstatscher)

Der Link zum Manuskript:

https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/05/Bolzano-Aprile-2026.pdf

https://www.friedensblog.net/wp-content/uploads/2026/05/Bozen-April-2026-DE.pdf

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