Jom Kippur – Versöhnungstag der Juden

Anlässlich von Jom Kippur, des höchsten jüdischen Feiertages, hat der Journalist Eric Frey, Vorsitzender der liberalen jüdischen Gemeinde Wien, am Sonntag, 13. September, auf Ö1 einen passenden Zwischenruf abgegeben. Wenn wir Frieden wollen, gibt es nur den Weg über Verzeihen und Versöhnen. Dieser „Zwischenruf“ kann hier nachgehört werden: https://oe1.orf.at/programm/20260913/844451/Zwischenruf
“Die ganze Kriegspropaganda, all das Geschrei, die Lügen und der Hass kommen ausnahmslos von Menschen, die nicht kämpfen.“ George Orwell schrieb als Journalist nicht aus sicherer Distanz über den Krieg. Ende 1936 reiste er während des Spanischen Bürgerkriegs nach Spanien und schloss sich der antifaschistischen Miliz POUM (Partido Obrero de Unificación Marxista) an, wo er

Militär als Umweltvernichter

Wir haben bereits ausführlich zum Thema „Umwelt- und Klimazerstörung durch Krieg und Militär“ berichtet. 2026 ist ein Forschungsbericht zu diesem Thema erschienen, der umfangreiche Daten dazu liefert: „Empörung, untermauert von Fakten-Fülle: In seinem Buch „Militär, Rüstung und Klima“ legt Olaf Achilles das Ergebnis von 35 Jahren Forschung vor – in der Hoffnung, die Öffentlichkeit zu

Friedenserziehung: ein zentraler Auftrag der Schule

Eine Mitteilung an die Medien zum Schulanfang Die Schule ist neben der Familie der wichtigste Lernort, an dem Kinder und Jugendliche den respektvollen Umgang miteinander und die gewaltfreie Lösung von Konflikten lernen. Friedenserziehung ist kein einzelnes Schulfach, sondern eine Haltung und ein Konzept für den gesamten Schulalltag und ein Auftrag an alle Unterrichtenden. Sie verbindet

Atomare Aufrüstung der Nato

Die Nato verschleiert ihre atomare Aufrüstung. In Europa sind circa 100 einsatzfähige US-Atombomben stationiert. 100 bis 150 sollen dazu kommen. Es wird vorgegeben, dass alles nur der Verteidigung diene. Atomare Depots sind besondere Zielobjekte auch für Angriffe mit konventionellen Geschossen…  Zwei von diesen US-Atombomben-Lagern sind gar nicht so weit von uns weg. Aviano in Friaul

Laas – Steine als Friedensbotschafter

Wie kann man ein Zeichen für Frieden setzen? Es bewegt sich einiges, leider unbeachtet von den Mainstream-Medien: Neben den Friedenswäldern und  Friedensgärten, den Friedenswegen und Friedensbankln  werden bunte Steine zu Friedensbotschaftern. In der Gemeinde Laas haben junge Menschen das Projekt “Friedenssteine” gestartet. Im Rahmen dieser Initiative gestalten Kinder und Jugendliche Steine mit Friedenssymbolen, ermutigenden Botschaften und kreativen

Menschen töten – für nichts

Der Bericht eines ehemaligen US-Marinesoldaten „Wir dachten, etwas zu tun, auf das wir stolz sein konnten. Aber unsere Vorgesetzten konnten nie klar darlegen, wie unsere Einsätze, unsere ausgeübte Gewalt und unsere erlittenen Verluste irgendjemanden in den Vereinigten Staaten sicherer machten.“ Dies antwortet ein ehemaliger US-Soldat über seinen Einsatz in Afghanistan auf die Frage, warum so

Einschränkung der Souveränität der Staaten

Das ist die Forderung von Albert Einstein in einem Brief vom 30. Juli 1932 an Sigmund Freud, um „internationale Sicherheit“ zu gewährleisten, d.h. um Kriege zu verhindern. Gleichzeitig stellt sich Einstein die Frage, wie es möglich ist, dass eine kleine Minderheit, die Herrschenden, die Macht hat, die Massen „bis zur Raserei und Selbstaufopferung zu entflammen“.

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Die Ideengeber hinter dem Friedensblog sind: Sepp Kusstatscher - Arno Teutsch - Susanne Elsen - Erwin Demichiel - Johannes Fragner-Unterpertinger
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