Was mir Hoffnung macht….

Abt Nikodemus Schnabel von Jerusalem: Was mir Hoffnung macht und definitiv der bessere Weg ist als der Waffengang sind die Schritte weg vom Waffengang hin zur Diplomatie. Es geht in eine positive Richtung, doch Frieden ist etwas anderes, mehr als die Abwesenheit von Waffengängen. Frieden hat den Aspekt von Gerechtigkeit, Versöhnung, Anerkennung des Leids des

Wird die Bevölkerung der EU endlich kriegsbereit?

Jochen Mitschka aus dem Blog TKP Es soll hier ein Thema angesprochen werden, das die Psychologie der permanenten Dämonisierung Russlands in der EU betrifft — eine Kampagne, die anscheinend nicht die gewünschten Früchte trägt. Trotzdem könnte die Bereitschaft zum Krieg steigen. Nur vollkommen anders, als die selbsternannte Elite der EU sich das vorstellt. Was sagen

„Friedenstüchtig“ – Eine Buchempfehlung

Radio München empfiehlt das Buch von Fabian Scheidler vorgestellt von Jonny Rieder. Das Imperium wankt. Und droht die ganze Welt mit in den Abgrund zu reißen. Man könnte lachen über den psychischen Zustand des US-Präsidenten, gäbe es nicht viel zu viele Menschen, die bereit sind, seine durchgeknallten Ankündigungen umzusetzen, anstatt ihn in einer Zwangsjacke ruhigzustellen.

“Dulce et decorum est pro patria mori”

Maximilian Vinatzer, Ferdinand Demetz und Karl Fischnaller, drei Schüler des Vinzentinums in Brixen, haben sich über dieses Zitat des römischen Dichters Horaz Gedanken gemacht und in der Rubrik „Auf ein Wort“ im RAI-Sender Südtirol am 3. Juli folgenden Text verlesen lassen: „Es ist süß und ehrenvoll, für das Vaterland zu sterben.” Welch provokanter Satz! Der

Die EU-Kriegsmaschine läuft bereits. Es braucht breiten Widerstand.

Oberst Paweł Szota, Polens Auslandsgeheimdienstchef und Chef eines NATO-Geheimdienstes, hat erklärt, dass Polen operieren müsse, als ob ein Krieg mit Russland unvermeidlich sei, weil es zu spät wäre, erst dann zu handeln, wenn der Konflikt bereits begonnen hat. Was heißt das? Schon ein oberster Geheimdienstchef spricht etwas klar aus, was normalerweise geheim gehalten wird: Wir

Lanz & Precht: Der große Boom der Rüstungsindustrie

Immer schon waren Kriege phantastische Möglichkeiten für Unternehmen und Banken um riesige Gewinne einzufahren. Genauso geschieht es in großem Stil auch heute, vor unseren Augen, beschlossen von unseren politischen, wirtschaftlichen und medialen Eliten, auf Kosten von uns und unseren Kindern, begründet mit den üblichen Floskeln von Sicherheit und Verteidigung. In diesem Gespräch von „Lanz &

Die laute kleine Handvoll

Schon vor langer Zeit warnte uns Mark Twain vor solchen Menschen und davor,wie sich Kriegspsychologie in die Herzen der Menschen einschleichen kann.Seine Worte sollten uns heute noch nachhanten: „Die laute kleine Handvoll – wie üblich – wird nach dem Krieg schreien. DieKanzel wird – vorsichtig und zurückhaltend – Einwände erheben – zunächst;die große, schwere, träge

Alle Tage

Heute wäre Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden. Dieses Ant-Kriegs-Gedicht schrieb sie 1953: Alle Tage Der Krieg wird nicht mehr erklärt,sondern fortgesetzt. Das Unerhörteist alltäglich geworden. Der Heldbleibt den Kämpfen fern. Der Schwacheist in die Feuerzonen gerückt.Die Uniform des Tages ist die Geduld,die Auszeichnung der armselige Sternder Hoffnung über dem Herzen. Er wird verliehen,wenn nichts
„Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln.“ (Jean Ziegler)

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